10.05.2010

Zitate


die mich bewegen...

Es gibt Dinge, die kann man nicht mit Geld kaufen...

1. William Somerset:
-Es ist ein großer Trost, andere dort scheitern zu sehen, wo man selbst gescheitert ist.
-Die Zeit ist ein guter Arzt, aber ein schlechter Kosmetiker.
-Die Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens, zum Beispiel Männer.
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Geld ist der sechste Sinn. Der Mensch muss ihn haben; denn ohne ihn kann er die anderen fünf nicht voll ausnützen.

2. Mengzi:
-Gehen dem Menschen Hüner und Hunde verloren, so weiß er, wo er sie suchen soll. Geht ihm sein Herz verloren, so weiß er nicht, wo er es suchen soll.
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Der Gütige lässt die Art, wie er einen geliebten Menschen behandelt, auch den Ungeliebten zuteil werden.

3. Thomas Stearns Eliot:
-Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.
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Die einzige Weisheit, die wir erwerben können, ist die Weisheit der Demut: Demut ist ohne Ende.

4. André Gide:
-Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und verzweifle an denen, die sie gefunden haben.
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Wenn ein Philosoph einem antwortet, versteht man überhaupt nicht mehr, was man ihn gefragt hat.
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So geht es oft mit einer Unterhaltung: Nach einer Weile vergeblicher Auseinandersetzung merkt man, dass man gar nicht von derselben Sache gesprochen hat.
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Ein gerader Weg führt immer nur ans Ziel.




5. Robert Lembke:
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Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter.
-Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist.
-Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.
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Einer der Hauptnachteile mancher Bücher ist die zu große Entfernung zwischen Titel- u. Rückseite.
-Es gibt zwei Arten von Fußgängern - die schnellen und die toten.
-Es gibt Fernsehprogramme, bei denen man seine eingeschlafene Füße beneidet.
-Es gibt zwei Perioden, in denen ein Mann eine Frau nicht versteht: vor der Hochzeit und nach der Hochzeit.
-Astronauten: Männer, die ihren Frauen von ihren Reisen nichts mitbringen müssen.

6. Simone Signoret:
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Ein guter Rat ist wie Schnee. Je sanfter er fällt, desto länger bleibt erliegen und um so tiefer dringt er ein.

7. Georg Christoph Lichtenberg:
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Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.
-Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn ein anderer in tut.
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Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.
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Ich bin überzeugt, man liebt sich nicht bloß in andern, sondern hasst sich auch in andern.
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Die Sanduhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht der Zeit, sondern auch zugleich an den Staub, in welchen wir einst verfallen werden.
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Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch?

nunja, das wars erstmal, gibt noch mehr, aber ich denke das ist erstmal genug zum nachdenken nicht ?



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