20.04.2010

Die verführerische Ruhe nach einem zögerlichen Lächeln

Durch den Spalt meiner beiden Finger schaue ich in die durchscheinende Dunkelheit, die außerhalb meiner Reichweite ist, in diese Welt, die vom Rot zerrissen wird. Meine schmalen Hände werden durch den Regen von deinen Lügen reingewaschen oder ist diese verbliebene Hoffnung auch eine Lüge?
Die zu Staub zerfallenden Träume umlaufen in der Ferne den verschwommenen Himmel, der einfach dämmert.
Ein verblasstes Dasein bleibt manchmal sogar zurück, um das man vergebens weint. Besonders jetzt nimmst du es nicht wahr, das Windglöckchen, hast einfach nur Angst, es durchtrennt die Dunkelheit, der lauwarme Wind schnürt einem den Atem ab.
Die zu Staub zerfallenden Träume umlaufen in der Ferne den verschwommenen Himmel, der einfach...
Ich blicke auf die Nächte bis gestern noch einmal zurück... niemals mehr... die Hoffnung vergeht...
Jeder... alles verschwindet bald - ich schreie den Schmerz, den ich ertrage, hinaus
in die entgegengesetzte Richtung der Dunkelheit, dem Ursprung des Glöckchens

1 Kommentar:

  1. Klingt unschön.. also an sich zwar toll geschrieben, aber so.. verletzt & traurig >_<
    *Sorgen mach*

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